Rekordzahl an aggressiven Anträgen in Japans Hauptversammlungssaison: Kapitalallokation und Aktionärsrendite im Fokus
Zwei Reuters-Berichte stimmen darin überein, dass die jährliche Hauptversammlungssaison 2026 japanischer börsennotierter Unternehmen eine Rekordzahl aggressiver Anträge von Aktivisten hervorgebracht hat. Im Mittelpunkt stehen eine bessere Kapitalallokation, höhere Barerträge für Aktionäre und in einzelnen Fällen auch Forderungen nach dem Rücktritt von Führungskräften. Die dritte Quelle ist eine nicht zu diesem Ereignis gehörende Stimmrechtsmitteilung eines Unternehmens und wird nicht in denselben Ereigniszusammenhang aufgenommen.