KPMG verlässt das US-Bundesprüfgeschäft nach dem Verlust eines Pentagon-Vertrags, Hunderte Mitarbeiter werden neu eingesetzt
Auf Grundlage eines Abgleichs von drei Quellen schließt KPMG sein US-Prüfgeschäft für die Bundesregierung, nachdem das Unternehmen einen mit dem Pentagon verbundenen Vertrag im Wert von rund 60 Millionen US-Dollar pro Jahr verloren hat, und setzt mehr als 450 US-Mitarbeiter neu ein. Zwei weitere Quellen berichten von Entlassungen oder Kürzungen im US-Beratungs- und Advisory-Geschäft von KPMG, allerdings stimmen Umfang und Darstellung nicht vollständig überein. Details wie der Abgang von rund 100 Audit-Partnern sind nur aus einer einzelnen Quelle bekannt und nicht anderweitig bestätigt.