Das Verständnis großer Sprachmodelle erfordert die Unterscheidung zwischen menschlicher Projektion und maschineller Kognition.
Forscher sind der Ansicht, dass das Verständnis von LLMs durch Metaphern aus der Physik, Neurowissenschaften, Psychologie und anderen Bereichen zwar bestimmte Aspekte offenbaren kann, aber auch zu einem Anthropomorphisierungsbias führt. Sie schlagen den Maschinenempirismus vor und betonen, dass LLMs ihr eigenes Verständnis auf der Grundlage der Textwelt aufbauen, anstatt Menschen zu imitieren.